STAUDACHER FRiTZ

   Ad personam
   FRITZ STAUDACHER
   BUCHAUTOR & PUBLIZIST
   wohnt in Widnau
  
   BERUFLICHE STATIONEN
   AUSBILDUNG
   AUSZEICHNUNGEN
   MITARBEIT IN ÖFFENTLICHEN GREMIEN
   VERÖFFENTLICHUNGEN
   PERSÖNLICHE DATEN 
   KONTAKT

BERUFLICHE STATIONEN
2018: 4. Auflage der Bürgi-Biografie (320 Seiten, 275 Farbabbildungen);
            Durchführung des 2. Jost-Bürgi-Symposiums, Lichtensteig
2016: Gründung des Internationalen  Jost-Bürgi-Symposiums, Lichtensteig
2015: 3. Auflage der Bürgi.Biografie (312 Seiten, 259 Farbabbildugen)
2013: Veröffentlichung "Jost Bürgi, Kepler und der Kaiser". NZZ Libro. (293 Seiten)
2011: Die Wild-Einstein-Relation. Zwei parallele Lebenslinien.
2006-2016: Freier Publizist (Schwerpunkt: Wissenschafts- und Technikgeschichte);
2000-2005: Director Corporate Communications Leica Geosystems, Heerbrugg;
1996-2000: Freier Kommunikationsberater für interne und externe Kommunikation, PR und Werbung; Hauptmandate bei: Leica-Konzern St.Gallen; Leica Heerbrugg, Wifag Bern; SIG Neuhausen, HILTI Schaan,  Bühler Uzwil (Markentransfer).
1990-1995: Manager Corporate Communications Leica, St.Gallen
1986-1989: PR- und Werbeleiter Wild Leitz AG, Heerbrugg und Wetzlar;
1988-1990: Mitglied der Geschäftsleitung der Wild Leitz AG Heerbrugg; 
1974-1985: Werbe- und Fachpresse-Leiter Wild Heerbrugg AG;
1971-1972: Werbeberater Alusuisse, Zürich (1971); Produkt-Manager K-Lite, Geel/B.
1969-1971: Werbeberater Eternit AG, Niederurnen;
1964-1968: Abteilungsleiter Imprimerie Corbaz, Montreux;
1962-1964: Verlagshersteller Umschau-Verlag, Frankfurt am Main;
1961-1962: Typograph Husum (Jebens) u. Frankfurt (Weissbecker, Kerner, Oehms)
1957-1960: Typographenausbildung und Fotoreporter Rothenburg (Fränkischer Anzeiger)

AUSBILDUNG
Betriebswirtschafter (HWV), Verlagshersteller, Redakteur, Werbeassistent, Schriftsetzer.

AUSZEICHNUNGEN
Internationale berufliche Kommunikations-Auszeichnungen
1996: Auszeichnung beim weltweit grössten Kalenderwettbewerb (Stuttgart) für
            Leica-Kalender „Parallelen in Kunst, Natur und Technik“
1995: l. Preis des Schweizer Verbandes für Interne Kommunikation (SVIK) für
             internationales Wandzeitungskonzept. (Siehe Glasplastik oben.)
1994: Zwei Silbermedaillen in New York beim weltweit grössten Video- und          
             Filmwettbewerb „36. International TV & Film Festival“ für Film „Die
             Neuvermessung des Mt.Everest“ (in acht Sprachen übersetzt).
             Goldmedaillein Charleston/USA für gleichen Film.
1992: Auszeichnung für Mitarbeit am Film „Himmel hab’ ich gemessen - Die
            unglaubliche Lebensgeschichte des Jost Bürgi“ (Goldmedaille  TV&Film 
            Festival Houston/USA).

MITARBEIT IN ÖFFENTLICHEN GREMIEN
- Kommunikationschef der Berufsolympiaden World Skills St.Gallen 1997/2003
- Kommunikationschef „Rhintaler Kantifest“ (Einweih. Kantonsschule Heerbrugg)
- Vorstandsmitglied der „Volkshochschule Rheintal“ (1975-1984)
- OK-Mitglied, VR und Kommunikationschef „Kunsteisbahn Mittelrheintal“ (1980)
- Kommunikationschef des OK „Widnauer Dorffest“ (100-Jahr-Feier pol. Gemeinde)
- Mitglied der PR-Kommission des AGV  Rheintal (1983):  „L(i)ebenswertes Rheintal“
- Mitglied der IAA International Advertising Association, Swiss Chapter (1978-2005)
- Vorstandsmitglied BDW Bund Deutscher Werbeberater, Bodensee (1997-2004)

VERÖFFENTLICHUNGEN
Bürgi-Biographie - Zahlreiche Beiträge zu Themen der Wirtschaft, Kommunikation, Kunst, Vermessung und Technologie in in- und ausländischen Fachzeitschriften sowie in Vorträgen (Bürgi).

PERSÖNLICHE DATEN
Geboren 24.8.1943 in Rothenburg ob der Tauber/Bayern (Deutschland); Deutscher und Schweizer Staatsbürger (Bürgerort: Oberriet-Holzrhode/SG). Jüngstes von neun Kindern.  Verheiratet seit 1965; eine Tochter, zwei Enkel. Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch.

KONTAKT
9443 Widnau, Fahrgasse 12, Tel. 071 722 5733, Mobile 077 406 5412, eMail: staud1@bluewin.ch.

       

Fritz Staudachers Berufsweg: Seine internationale Berufslaufbahn begann Fritz Staudacher (*1943) als Typograph und Pressefotograf in Rothenburg ob der Tauber sowie anschliessend als Verlagshersteller in der Umschau-Buchredaktion bei Bernd Lohse und Harald Busch in Frankfurt am Main. Nach vier Jahren am Genfer See (Montreux: Imprimerie Corbaz; Genf: Editions Nagel), vier Jahren als Werbeberater in Niederurnen (Eternit) und Zürich (Alusuisse) führte er als Produkt Manager für ein in Belgien produzierendes amerikanisches Unternehmen (K-Lite) zusammen mit den Landes-Genralvertretungen in Frankreich, in Deutschland (Emil Lux) und in der Schweiz neue Kunststoffprodukte ein. Erst anschliessend absolvierte er ein Studium zum Betriebsökonom HWV und übernahm 1974 die Werbeleitung des weltweit führenden Vermessungsgeräteherstellers Wild Heerbrugg, wurde 1978 Leiter Marketing Services, 1983 Leiter der internationalen Kommunikation Wild Leitz und 1988 Mitglied der Geschäftsleitung der Wild Leitz Heerbrugg. Nach Gründung des Leica-Konzerns in St.Gallen mit weltweit elftausend Beschäftigten  ernannte ihn CEO Markus Rauh 1990 zum Leiter Corporate Communications. Von 1996-2000 betreute Fritz Staudacher als freier Kommunikationsberater internationale Unternehmen der Investitionsgüterindustrie (Hilti, Wifag, SIG, Bühler, Leica) und kehrte nach der Börsenkotierung der Leica Geosystems AG im Jahre 2000 als Director Corporate Communications bis 2005 zum Heerbrugger Unternehmen zurück. Fritz Staudacher war Vorstandsmitglied bei den Internationalen Berufswettbewerben World Skills in St.Gallen 1997 und 2003. Im Jahre 1995 erhielt er den SVIC-Jahrespreis der Schweizerischen Vereinigung für Interne Kommunikation.
Fritz Staudachers Fachbeiträge aus Wissenschaft, Technik und Wirtschaft wurden in internationalen Fachmedien veröffentlicht. Für seinen Film über die Neuvermessung des Mt. Everest erhielt er 1994 in New York beim grössten Film- und TV-Wettbewerb der Welt Silbermedaillen in gleich zwei Kategorien, nachdem er bereits 1992 als Co-Produzent des Jost-Bürgi-Films „Himmel hab’ ich gemessen“ mit Michael Havas und Rüdiger Findeisen an einer Silbermedaille beteiligt war. Fritz Staudacher entdeckte und beschrieb die Einstein-Wild-Relation sowie neue Aspekte im Leben Jost Bürgis am Kaiserhof Rudolfs II. in Prag. Sein Buch "Jost Bürgi, Kepler und der Kaiser" (Verlag NZZ Libro, Zürich) liegt in dritter Auflage vor.
Fritz Staudacher ist Gründer des alljährlich zwei Wochen nach Ostern stattfindenden Internationalen Jost-Bürgi-Symposiums in Lichtensteig und Verfasser der von namhaften Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft unterzeichneten Jost-Bürgi-Initiative zur gerechteren Bewertung Jost Bürgis in der Wissenschaftsgeschichte und in der Geschichte der Schweiz.

REMINISZENZEN  UND  DOKUMENTE




MEIN KINDHEITS-TRAUMBILD
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DAS BILD ÜBER DER EINGANGSTÜRE ZUR FUCHSMÜHLE IM TAUBERTAL UNTER ROTHENBURG.
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Die Fuchsmühle heute - eine von über zwanzig Mühlen auf kurzer Strecke, einst Mehllieferanten bis nach Köln, die im 16. Jhd. grösste Stadt des Reiches.



... ABER AUCH EIN TRAUMA

ERST ALS 63-JÄHRIGER VERARBEITE ICH DAS UNGEHEUERE LEID DER DEUTSCHEN NS-ZEIT GEGENÜBER ANDEREN UND SICH SELBST IN ZWEI KONZENTRIERTEN TEXTEN, DIE SICH ERGÄNZEN.
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So war es damals: aber wir wurden von weiteren Kriegen verschont. (Bei den fettgedruckten Beispielen handelt es sich um Freunde). Es ging ständig aufwärts; dabei schrammten wir knapp an Atomkriegen vorbei. Dem Militärdienst entfloh ich in die Schweiz.
DOCH ZUM OBIGEN TEXT VIELLEICHT NOCH EINE KLEINE REMINISZENZ AN DEN ERST 16-JÄHRIGEN FOTOREPORTER, DER PLÖTZLICH AM TISCH VON CURD JÜRGENS SITZT . . .
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ALS ICH MEHR ALS VIER JAHRZEHNTE VON ZU HAUSE FORT BIN, ERSCHEINT 2002 EIN BUCH ÜBER MEINE MUTTER, DAS MEIN NEFFE GUNTER HAUG GESCHRIEBEN HATTE. ER NANNTE SIE IM BUCHTITEL "NIEMANDS TOCHTER" - ABER ALLE WUSSTEN: SIE WAR FÜR JEDERMANN DA!

OB SPÄTERER STAATSPRÄSIDENT ODER NAMENLOS GEBLIEBEN: SIE BOT IHNEN IN DUNKLER ZEIT UNTERSCHLUPF.
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DIE BUNDESFAMILIENMINISTERIN RENATE SCHMIDT KAM 2003 NACH ROTHENBURG UND ENTHÜLLTE ZUR EHRE DER TAPFEREN FRAU AN UNSEREM KLEINEN HÄUSCHEN EINE ERINNERUNGSTAFEL. IN DER FESTANSPRACHE IM RATHAUS WURDE KLAR, DASS SIE HAUGS BUCH SEHR SORGFÄLTIG GELESEN HATTE.

WER DARÜBER MEHR WISSEN MÖCHTE, KLICKE EINFACH DAS UNTERKAPITEL "MITTERRAND BEI NIEMANDS TOCHTER AN. DANKE.