ALPRHEIN -- L(i)ebenswert -- Empfehlenswert!

In der Ostschweiz gibt es eine virtuelle Stadt ohne Namen. Und seit einem Jahrzehnt einen passenden Namen ohne Stadt.

​Gebildet wird diese bis jetzt namenlos gebliebene Stadt im Tal des Alpenrheins von der zweitgrössten städtischen Agglomeration des Kantons St. Gallen mit über 30'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Sie liegt fünfzehn Kilometer südlich der Mündung des Alpenrheins in den Bodensee an der schweizerisch-österreichischen Grenze und besteht aus den siedlungsmässig urban vernetzten fünf mittelrheintalischen Gemeinden Au, Balgach, Berneck, Diepoldsau und Widnau sowie der Ortschaft Heerbrugg.

Der Name ohne Stadt heisst Alprhein und passt genau zur bis jetzt namenlosen Stadt.

Nachdem sich diese technologisch hochentwickelte Region heutzutage europaweit Alpenrhein nennt und sich diese Stadt (noch) ohne Namen siedlungstechnisch beachtlich weiterentwickelt hat, ist es langsam an der Zeit, dieses  Imagepotential einer modernen urbanen Region auch darzustellen und in Verbindung mit der unverwechselbaren geografischen Lokalisierung durch den neuen Stadtnamen ALPRHEIN zu signalisieren und zu besetzen. Die Internet-Domäne alprhein.ch mit ihrer nationalen Endung ist zu diesem Zweck seit einem Jahrzehnt geschützt.

Die ALPRHEIN-Stadtteile AU, BALGACH, BERNECK, DIEPOLDSAU, HEERBRUGG und WIDNAU sind durch einen Zusammenarbeitsvertrag verbundene, weitgehend autonom bleibende Standortgemeinden. Also: Alprhein-Au, Alprhein- Balgach, Alprhein-Berneck, Alprhein-Diepoldsau, Alprhein-Heerbrugg und Alprhein-Widnau. Jeder dieser Stadtteile ist lebenswert und auf seine Art besonders liebenswert.   

​UNSER  ALPRHEIN  IST  L(i)EBENSWERT !
Und empfehlenswert.

​"Alles fliesst!" sagt bekanntlich schon der griechische Naturphilosoph Heraklit, also "Panta rhei!" - und betont damit das Wort, das dem Rhein den Namen gegeben hat, und das auch den Fluss der Zeit meint, die immer wieder neue Chancen eröffnet und Anpassungen ermöglicht. Wie gerade jetzt im Zeitfenster der Bildung einer Euregio Bodensee-Alpenrhein und der Entstehung einer neuen Stadt.

Und was meint der als ehemaliger Vorsitzender der Internationalen Bodensee-Konferenz mit internationalen Trends, als ehemaliger Ständeratspräsident mit nationalen Herausforderungen und als in Salez im Werdenbergischen wohnende und mit dem Alpenrheintal bestens vertraute Jurist und Unternehmer  Alt-Ständerat Dr. Hans Altherr am 21. Dezember 2016 zu dieser neuen Initiative: "Alprhein gefällt mir gut. Auch dass Sie die bestehenden 
Strukturen übernehmen und weiterführen möchten. Das kann
später zusammenwachsen."
Eine kompetente und wichtige Stimme.

Kleiner Blick zurück: Vor einem Jahrzehnt  glaubte eine aus Repräsentanten der fünf Gemeinden Au, Balgach, Berneck, Diepoldsau und Widnau und der Ortschaft Herbrugg sowie des Kantons St. Gallen formierte  Arbeitsgruppe, der bestehende Ortsname Heerbrugg würde sich als übergeordneter Stadtname eignen und schlug ihn im Juni 2007, verbunden mit administativen Anpassungen, den Bürgerinnen und Bürgern der fünf Dorfgemeinden vor. Die Abstimmungsresultate waren für die Initianten ernüchternd. Der Stadtname Heerbrugg wurde vehement abgelehnt, sowie auf Grund einer unglücklichen Verknüpfung der anderen Abstimmungsthemen mit dem Namen gleichzeitig auch die weiteren Verbesserungs- und Rationalisierungsvorschläge.

​Die Überlegungen zur zunehmenden Bedeutung des Begriffes Alpenrhein und die Präferenz für einem anderen Namen als Heerbrugg präsentiere ich bereits 2005 und im Januar 2007 der Öffentlichkeit in Form von zwei Leserbriefen. Schon in der ersten Woche des Jahres 2007 hatte die regionale Tageszeitung "Der Rheintaler" berichtet, ein Stadtfest und die neuformierte Stadt sollen den Namen Heerbrugg tragen. Ich schreibe vor genau zehn Jahren unter dem Titel "Ein Stadtfest mit Dorfnamen?" folgenden heute noch stärker als damals zutreffenden Leserbrief:  "Mit dem initiativen Organisationskomitee freue ich mich auf das Stadtfest Heerbrugg. Aber hoffentlich besinnt man sich für die Vereinigung von fünf Gemeinden noch eines anderen Namens.

Wenn etwas wirklich Neues entsteht, sollte man es auch eigenständig benennen, ihm seinen eigenen Namen geben. Die Verbindung der gleichrangigen Gemeinden Au, Balgach, Berneck, Diepoldsau und Widnau, einschliesslich des Ortes Heerbrugg, sollte deshalb eigentlich über einen schwer buchstabierbaren Namen einer Heeresbrücke, hinausführen.  Der zukünftige Hauptort des landschaftlich l(i)ebenswerten und reizvollen Tals des Alpenrheins hat meines Erachtens eine eigenständige und sympathische Bezeichnung verdient. Sein Name sollte in den kommenden Jahren nicht nur eine eigene gleichwertige Identität der Bewohner aller partizipierender Gemeinden schaffen können, sondern auch weit über die Grenzen ausstrahlen und im Idealfall europaweit eine assoziationsstarke Lokalisierungshilfe mit positiven Konnotationen ihrer geographischen Bezeichnung gemäss der international gültigen Terminologie darstellen.

„ALPRHEIN - die neue Stadt“ wäre ein solcher Vorschlag;

-- die neue Stadt am Alpenrhein zwischen Bodensee und Alpstein;

-- die neue Stadt im Angelpunkt der vier deutschsprachigen Länder Deutschland, Liechtenstein, Österreich und Schweiz.

Alprhein - die neue Stadt mit weltführenden High-Tech-Firmen und Arbeitsplätzen der Befestigungstechnik (SFS), Vermessungssysteme (Leica Geosystems), der Mikroskopie und Feinoptik (Leica, Zünd), der  Verpackungstechnik (Greiner), der Transport- und Klimatechnik (Plaston), des grössten st.gallischen Weinanbaugebietes (Balgach-Berneck-Au) mit edlen Tropfen und vieler weiterer Spitzenprodukte innovativer Unternehmen und Mitarbeitender

ALPRHEIN - die neue Stadt mit allen Schulen von der Kinderkrippe bis zur Matura und nahezu tausend Ausbildungsplätzen.

Alprhein - die neue Stadt mit neun Jahrhunderten Geschichte ihrer Stadtteile Au, Balgach, Berneck, Diepoldsau, Heerbrugg und Widnau.

ALPRHEIN - die neue Stadt und Perle der Euregio Alpenrhein-Bodensee in einer der international attraktivsten Wirtschafts- und Freizeiträume. Noch ist Zeit, um sich wirklich städtisch und dynamisch im 21. Jahrhundert zu positionieren und jetzt ein erstes positives Signal zu setzen, ohne in den Stadtteilen Alprhein-Au, -Balgach, -Berneck, -Diepoldsau, -Widnau und -Heerbrugg Identität zu verlieren, sondern städtische Bedeutung mit internationalem Flair hinzu zu gewinnen. Bei einem Alprhein-Stadtfest würde ich mich deshalb mehr freuen als über ein Dorffest Heerbrugg ohne Stadt.   Fritz Staudacher, Alprhein-Widnau."​  ​ Die Alprhein-Domänen mit den Endungen .info und .org sind Orientierungshilfen eines Vorarlberger Umweltunternehmens.  


NEUE DISKUSSION UND ABSTIMMUNG EMPFOHLEN:  Dieser Vorschlag zur Bezeichnung dieser neugebildeten und aus fünf Gemeinden bestehenden Stadt mit dem Namen ALPRHEIN wurde im Juni  2007 dem Stimmbürger als wählbarer Stadtname damals vorenthalten, ebenso meines Wissens unzureichende Vorschläge wie "Rheinbrugg" oder "Mittelrhein". Zur Abstimmung vorgelegt wurde nur ein Stadtname Heerbrugg und dieser wie oben begründet abgelehnt - aufgrund der unglücklichen Verknüpfung damit wahrscheinlich leider sogar auch administrative Rationalisierungen. Man kam zum Fehl-Schluss, dass keinerlei Veränderungen gewünscht würden und belässt seither alles beim Alten.

Um diese Blockade aufzuheben, präsentiere ich ALPRHEIN hier erneut als Name und Vorschlag für eine anzustrebende erneute Abstimmung. Eine immense Neubautätigkeit in all diesen fünf Dörfern - und besonders zwischen Heebrugg und Widnau - hat mittlerweile einen modernen urbanen Lebensraum geschaffen.

Als Erinnerung und Hoffnung habe ich als  Schöpfer des Slogans "L(i)ebenswertes Rheintal", als ehemaliges OK- und Vorstandsmitglied des Rheinthaler Kantifests, des Rheintalischen Sängertages, der Volkshochschule Rheintal, der Genossenschaft der Eishalle Mittelrheintal, des 100-Jahr-Jubiläums der politischen Gemeinde Widnau usw. 2007 diese Domäne Alprhein für eine Website mit allen sich daraus ergebenden Möglichkeiten reserviert.

Dabei ist mir bewusst, dass es jeder neue Name noch schwerer hat als jeder vorhandene, denn er verfügt über gar keine Lobby und evoziert noch keine inneren Bilder. Doch ein Name wie ALPRHEIN verfügt aufgrund der Euregio Bodensee-Alpenrhein über eine aussergewöhnlich hohe positive internationale Assoziationskraft, dessen Image sich  schnell auf die Identität der Einwohnerinnen und Einwohner überträgt und den neuen Namen mit zunehmender Bekanntheit auch zunehmend beliebter macht. Das Zeitfenster allerdings, das für diese Neubenennung und Besetzung mit diesem Namen verfügbar ist, wäre gerade jetzt ideal geöffnet. Es ist bekannt, dass auch jenseits des Rheins über Fusionen nachgedacht wird, beispielsweise über eine Zusammenlegung von Dornbirn und Lustenau.               

EUROPÄISCHE REGION DER SPITZENTECHNOLOGIE. Dieser an die Hochtechnologieregion Bodensee angrenzende und die vorarlbergischen und liechtensteinischen Talregionen ergänzende Hochtechnologie-Standort Alprhein repräsentiert einen der dynamischsten Cluster Europas mit der 1921 gegründeten Heerbrugger Firma Heinrich Wild als Nukleus. Diese Firmengründung im Anschluss an den wirtschaftlichen Einbruch der bisher dominierenden Stickereiindustrie und Heimstickerei schuf nicht nur Tausende von Arbeitsplätzen in Optik und Feinwerktechnik mit internationaler Marktführerschaft im Bau von Vermessungsgeräten, Photogrammetriesystemen und Stereomikroskopen, sondern gleichzeitig eine Basis für die Entwicklung wettbewerbsstarker Zulieferbetriebe und beruflicher Aus- und Weiterbildungsstätten der Feinwerkoptik und -Mechanik, erweitert in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts mit Einstein-Technologien Elektronik, Lasertechnik und GPS. So wie die Optikgerätekonstruktioen  des Toggenburgers Heinrich Wild eine Symbiose von Abbé-Zeisscher Optikfertigungstechnik und Wild-Konstruktionsgenialität  darstellen und  in den Gebieten der Vermessung und Photogrammetrie zur internationalen Marktführerschaft führten, so ermöglicht dies heute die Kombination mit aus Einsteins Ideen entwickelten Technologien.

Ein anderer Schweizer, ursprünglich ebenfalls einer Toggenburger Familie entstammend, entfaltete seinen mathematisch-technischen Genius bereits dreihundert Jahre vorher in Kassel und Prag. In der von Heinrich Wild mit Jacob Schmidheiny und  Robert Helbling gegründeten Untenehmung  und heute Leica Geosystems und Leica Microsystems genannten Firmen habe ich als Kommunikationsleiter während dreier Jahrzehnte Produkte, Technologien und internationale Einsätze dieser Instrumente beschrieben. Als 1990 der Bürgi-Film "Himmel hab' ich vermessen..." von Michael Havas in Form eines TV-Dokudramas gedreht wurde, finanzierte ich ihn aus meinem Leica-Kommunikationsbudget als Coproduzent neben Produzent Rüdiger Findeisen von der Condor-Film mit. Seit meiner vorzeitigen Pensionierung gehe ich Fragen nach, für die ich während der Kommunikationsverantwortung  für das international tätige und börsenkotierte Unternehmen  Leica Geosystems keine Zeit gefunden hatte.


AKTUELLE PERSÖNLICHE SCHWERPUNKTE

WILD & EINSTEIN sowie DEE & BÜRGI:  Im Verlaufe des  letzten Jahrzehnts entdecke ich die Einstein-Wild-Relation und verfasse einen Artikel "Jost Bürgi erfand nicht nur die Sekunde" für das Bulletin der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft, der Anfragen als Referent  von wissenschaftlichen Veranstaltungen zur Geschichte der Physik in Innsbruck, Basel und Zürich auslöst.  Da eine repräsentative Biographie Jost Bürgis  fehlt, verfasse ich sie 2011/13 mit grossem Erfolg, sodass vom Verlag NZZ Libro bereits jetzt die 4. Auflage ins Blickfeld rückt.  Wie der Fund der Artificium-Lösung  durch Menso Folkerts nachweist, ist dieser bedeutende  Ostschweizer der Renaissance-auch  der  wichtigste Mathematiker der frühen Neuzeit, zu dessen Bedeutung und Renaissance  ich im März 2016 an Jost Bürgis Geburtsort Lichtensteig das erste internationale Jost Bürgi Symposium einberufe.

​Und schon liegt die erste Fassung eines Manuskriptes vor, das den Spuren der konspirativen Tätigkeit des englischen Universalgelehrten und 007-Geheimdienstmannes der englischen Königin Elizabeth I. Dr. John Dee bei Jost Bürgi folgt. Nun sind Alprhein und Jost Bürgi auf einer Website verknüpft. Die Klammer bildet mein Name, und beides liegt mir aus der Vergangenheit für die Zukunft am Herzen.   

Im Moment ist der Ausbau dieser​ Homepage mein Schwerpunkt und ich bin jedermann für Korrekturhinweise und Ergänzungen dankbar. Für meine elementaren Anfängerfehler auf dieser Baustelle bitte ich um Nachsicht und Mitteilung. 

Ich bin andererseits überzeugt, dass ALPRHEIN der richtige Vorschlag für den Stadtnamen ist und wünsche mir eine faire und zügige Weiterverfolgung meines Vorschlages. Sprechen Sie mit Ihrem  Bekanntenkreis, in politischen Gremien und in der Öffentlichkeit darüber und schenken Sie mir etwas Vertrauen bei der Namensgebung, mit der ich beruflich lange Zeit Erfahrungen sammeln konnte.  Klicken Sie auch auf das Kapitel ALPRHEIN-MEINUNGEN, bevor Sie diese Website  verlassen uns weisen Sie bitte  Bekannte und Freunde darauf hin.

Ihr FRiTZ STAUDACHER 

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A L P R H E I N - Stadt in grossartiger Landschaft
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Bodenseeinselstadt mit alljährlicher Nobelpreisträgertagung und Rundum-Regatta.
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Alpenrheintal mit Bodensee
Hier in der zweiten Rheinschlaufe dieser grossartigen Freizeit- und Hochtechnologielandschaft liegt rechts Alprhein - die neue Stadt mit über 30'00 Einwohnern. Auf der gegenüberliegenden Talseite das ebenso grosse vorarlbergische Dornbirn. Im See vorne rechts die Insel Lindau.

DRUCKFRISCHES INTERVIEW IM "RHEINTALER" VOM FREITAG, 23.12.2016
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ERSTE REAKTIONEN
- Ein traditioneller Verein tauft sich um und will inskünftig unter dem Stadtnamen Alprhein starten. = Gratulation zu einem so cleveren und weitsichtigen Präsidenten!


... UND WEITER GEHTS UNTER "ALPRHEIN - MEINUNGEN"